Fahrdienst Mobil

Zürich · seit 2014

01 — Versprechen Seit 2014 · Zürich

Mobilität, wenn der eigene Weg zu beschwerlich wird.

Eine helfende Hand führt einen älteren Menschen zum Auto
Nr. 047 Frau Schneider, 78 — auf dem Weg zur Therapie.
02 — Beleg

Zwölf Jahre. Eine einzige Aufgabe:
Menschen sicher dorthin bringen, wo sie hinmüssen.

47’000 Fahrten seit 2014

Von der Routinekontrolle bis zur Onkologie. Jede Fahrt mit Anmeldung, Begleitung und Rückweg.

92% unserer Fahrgäste sind 70+

Wir kennen die Sorgen und Geschwindigkeiten älterer Menschen — und passen unseren Dienst darauf an, nicht umgekehrt.

14 geschulte Fahrer:innen

Erste-Hilfe-Zertifikat, Rollstuhlkurs, Demenz-Schulung. Ein Team, das man wiedererkennt.

0.0 versteckte Gebühren

Was Sie buchen, ist was Sie zahlen. Krankenkasse, Pro Senectute und SVA werden direkt abgerechnet, falls anspruchsberechtigt.

03 — Was wir tun

Drei Arten von Wegen.
Einer für jeden Tag.

Eingangsbereich einer Schweizer Klinik
I. Häufigster Anlass

Arzt, Therapie,
Spitalbesuch.

Hin- und Rückfahrt, mit Wartezeit beim Termin. Wir helfen beim Anmelden, bringen Sie zum richtigen Stockwerk und fahren Sie zurück, sobald Sie fertig sind.

  • Rollstuhl- und Rollatorbeförderung
  • Begleitung in die Praxis / aufs Stockwerk
  • Direktabrechnung mit Krankenkasse möglich
Einkaufstaschen mit frischem Gemüse
II. Alltag

Einkauf
und Besorgungen.

Migros, Apotheke, Coiffeur, Post. Wir warten draussen oder helfen die Tüten zurück in die Wohnung — bis vor die Küchentür.

Zwei Hände — eine jüngere hält eine ältere
III. Verbindung

Familie
und Begegnung.

Geburtstag der Enkelin, Friedhof, Lieblingsrestaurant am See. Manche Wege sind die wichtigsten — wir machen sie möglich.

04 — Vom Anruf bis nach Hause

Wie eine Fahrt beginnt — und endet.

  1. i. T–24h
    Eine Hand wählt eine Telefonnummer

    Anruf
    oder Online.

    Per Telefon, Formular oder iOS-App. Wir nehmen Adresse, Uhrzeit und alles Wichtige auf — wie Rollstuhl oder Sauerstoffgerät.

  2. ii. T–30min
    Eine SMS-Benachrichtigung auf dem Smartphone

    Eine SMS
    kurz vorher.

    Sie erhalten den Namen der Fahrer:in, das Autokennzeichen und die genaue Ankunftszeit. So müssen Sie sich nicht draussen anstellen.

  3. iii. T+0
    Türöffnung eines wartenden Autos

    Wir holen Sie
    direkt ab.

    Bis vor die Haustür, durchs Treppenhaus, in den Lift. Wir nehmen uns die Zeit, die Sie brauchen — nicht die, die ein Taxi vorgibt.

  4. iv. T+end
    Eine Wohnungstür wird wieder verschlossen

    Und wieder
    nach Hause.

    Wir warten beim Termin oder fahren später zurück — wie es Ihnen passt. Erst wenn die Wohnungstür zu ist, ist die Fahrt für uns vorbei.

05 — Credo MMXIV

Mobilität ist kein Luxus. Sie ist die Voraussetzung dafür, am eigenen Leben teilzunehmen — beim Arzt, beim Einkauf, bei der Familie.

  • a.

    Pünktlich — wir sind die ersten, die warten.

  • b.

    Geduldig — kein Termindruck, kein Taxameter im Hinterkopf.

  • c.

    Aufmerksam — Treppe, Lift, Schwelle, Tür. Wir denken mit.

  • d.

    Vertraulich — was bei uns gesprochen wird, bleibt bei uns.

06 — Ein Brief

„Mein Vater hat einmal eine Stunde
im Regen auf ein Taxi gewartet.“

Damals war er 81. Er hatte einen Termin beim Augenarzt, und es regnete in Schlieren so stark, wie es nur Schlieren kann. Das Taxi kam nicht. Beim nächsten Termin nahm ich mir frei und fuhr ihn selbst.

Das war 2014. Heute, zwölf Jahre später, ist daraus ein Team von vierzehn Fahrer:innen geworden — alle persönlich von mir geschult. Wir fahren keine 100 Fahrten am Tag. Wir fahren so viele, dass jede einzelne richtig läuft.

Herzlich,
Annette

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